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	<title>netzpfade nerdkolumne &#187; rant</title>
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	<description>LamentierbÃ¼ro &#038; Gedankenwildwuchs</description>
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		<title>Monatskarte</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 22:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ein paar Monaten Ã¼berlege ich regelmÃ¤ÃŸig, ob sich fÃ¼r meine doch fast tÃ¤gliche Ã–PNV-Nutzung eventuell die Anschaffung von Monatstickets lohnt.
Monatelang habe ich meine wachsende Stempelfetzensammlung gehortet, gezÃ¤hlt und verglichen, wie Enten ihre Goldtaler. Nur ohne darin zu baden, denn das wÃ¤re albern. Gelohnt hÃ¤tte sich das rohstoffschonende Konzept der 1-Zettel-Pro-Monat-Karte fÃ¼r meinen Geldbeutel allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Monaten Ã¼berlege ich regelmÃ¤ÃŸig, ob sich fÃ¼r meine doch fast tÃ¤gliche Ã–PNV-Nutzung eventuell die Anschaffung von Monatstickets lohnt.</p>
<p>Monatelang habe ich meine wachsende Stempelfetzensammlung gehortet, gezÃ¤hlt und verglichen, wie Enten ihre Goldtaler. Nur ohne darin zu baden, denn das wÃ¤re albern. Gelohnt hÃ¤tte sich das rohstoffschonende Konzept der 1-Zettel-Pro-Monat-Karte fÃ¼r meinen Geldbeutel allerdings nicht, war ich doch mit meiner handvoll Stempelmarken immer gut gefahren und dabei weniger als die monatlichen 43 Euro losgeworden.</p>
<p>Doch Ende letzter Woche hat sich diese Bilanz schlagartig geÃ¤ndert:</p>
<p>Am Donnerstag abend fuhr ich &#8211; wie so hÃ¤ufig &#8211; mit der StadtBahn. Verstrahlt, wie ich nunmal bin, fand ich an der Starthaltestelle natÃ¼rlich die eine Minute zuvor bereitgelegte Fahrkarte nicht, dafÃ¼r aber in meiner Sammlung noch eine Karte mit freiem Stempelfeld, kurz bevor das Verkehrsmittel meiner Wahl in die Station einfuhr. GlÃ¼ck gehabt. Also wurden standesgemÃ¤ÃŸ die viel zu groÃŸen KopfhÃ¶rer aufgesetzt und zufrieden im Takt nickend Bahn gefahren, bis sich kurz vor dem Rathaus eine Fahrscheinkontrolle ankÃ¼ndigte.</p>
<p>Etwas zu vertieft in meine kleine heile Welt aus Gute-Laune-Musik hielt ich den sich mir nahenden Sturmtruppen das entwertete Billett vor die grÃ¼ne Brust, damit ich endlich in Ruhe weiterfahren konnte. Alles klar, murmelte der etwas verdrieÃŸliche Mensch in grÃ¼n, und wollte mir den Wisch gerade zurÃ¼ckgeben, als er noch kurz seine Hand drehte und mit merklich besserer Stimmung seinen Kollegen als UnterstÃ¼tzung herbeirief.</p>
<p>Auf der RÃ¼ckseite war der Rest eines Monate alten Stempels. Der entwertet die Karte, wie mir <strike>freundlich </strike>mitgeteilt wurde.<br />
Egal wo, auch wenn die Karten speziell neon-orange eingefÃ¤rbte &#8220;HIER STEMPELN!!&#8221;-Seiten haben und diese nunmal komplett woanders sind als der Stempel.</p>
<p>&#8220;Nun gut, Arschkarte gezogen, war eh&#8217; mal wieder Zeit&#8221;, dachte ich bei mir, wÃ¤hrend die Sicherheitsmenschen noch immer damit beschÃ¤ftigt waren,<br />
mir zu erklÃ¤ren, dass das Ticket doch ein Einzelticket ist, weshalb man es nur einmal entwerten kann. Im Gegensatz zu Vierertickets &#8211; bei denen geht das vier mal, verstehnse?<br />
<strike>Oh, war mir Ã¼berhaupt gar nicht aufgefallen! Ich dachte, es wÃ¤re ein Sonderangebot mit Druckfehler!</strike> Ja, verstehe. Hm, ja, was auch immer.</p>
<p><img src="http://blog.netzpfa.de/wp-content/uploads/2008/03/4er-tickets.jpg" alt="Mobiel + Prodiac machenâ€™s mÃ¶glich" /></p>
<p>Was bringt also einfache Mathematik, wenn man die resultierende Rechnung ohne Faktoren wie den ortsansÃ¤ssigen Sicherheitsdienst PRODIAC macht?<br />
Ganz klar: Herzlich wenig.</p>
<p>Lohntsichnicht + 40â‚¬ = Lohntsichdoch.<br />
Monatsticket, ich komme!</p>
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		<title>Nervenzusammenbruch durch Wordart</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 08:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EisFrei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun arbeite ich ja schon etwas lÃ¤nger in einem Laden, der allen mÃ¶glichen Krams bedruckt. Eine Unsitte von Kunden ist es, mit Powerpoint oder Wordart verschÃ¶nerte Vorlagen anzuliefern. Wordart sieht nicht nur schÃ¶n aus, nein, es zeugt von gestalterischer IndividualitÃ¤t.
Produziert werden die Sachen natÃ¼rlich trotzdem. Heute geht es darum Tassen zu bedrucken. Jawoll, mit Wordart. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.netzpfa.de/wp-content/uploads/2007/11/wordcrash.png" title="Wordcrash" alt="Wordcrash" align="left" />Nun arbeite ich ja schon etwas lÃ¤nger in einem Laden, der allen mÃ¶glichen Krams bedruckt. Eine Unsitte von Kunden ist es, mit Powerpoint oder Wordart verschÃ¶nerte Vorlagen anzuliefern. Wordart sieht nicht nur schÃ¶n aus, nein, es zeugt von gestalterischer IndividualitÃ¤t.</p>
<p>Produziert werden die Sachen natÃ¼rlich trotzdem. Heute geht es darum Tassen zu bedrucken. Jawoll, mit Wordart. Ist ja auch OK. Aber ich habe Gestern schon eine Stunde damit zugebracht, die wunderschÃ¶ne Grafik aus Word herauszuklauben.</p>
<p>Direkt aus Word drucken? Word stÃ¼rzt lieber ab. Die Grafik mit Copy+Paste in ein anderes Programm transferieren? Word stÃ¼rzt lieber ab.</p>
<p>NatÃ¼rlich lÃ¤uft das alles unter Zeitdruck, weil ich derzeit der einzige hier bin, der weiss, wie man Plotter, Drucker, etc. bedient.</p>
<p>Habe ich schon erwÃ¤hnt, dass man als Azubi sÃ¤mtliche FÃ¤higkeiten voll ausgeprÃ¤gt mitbringen muss? Gelernt habe ich bis jetzt nur dadurch, dass ich rumprobiert habe.</p>
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		<title>Hier regiert die HA-SEN-FRAU!</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 13:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist also wieder Wochenende. Zeit fÃ¼r manche, in sich zu gehen &#8211; fÃ¼r andere, in Horden andere StÃ¤dte heimzusuchen. Richtig, es ist die Zeit der grÃ¶hlenden FuÃ?ballhirnisfans. Heute gingen allerdings die Versuche, die bielefelder &#8220;JÃ¶llenbecker StraÃ?e&#8221; auf mÃ¶glichst maskuline Art noch ein bisschen lauter zu machen, mÃ¤chtig in die Hose. Vielleicht sollte man einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.netzpfa.de/wp-content/uploads/2007/10/hsv-logo1thumbnail.jpg" title="Familienwappen aller Hasenfrauen" alt="Familienwappen aller Hasenfrauen" align="left" />Es ist also wieder Wochenende. Zeit fÃ¼r manche, in sich zu gehen &#8211; fÃ¼r andere, in Horden andere StÃ¤dte heimzusuchen. Richtig, es ist die Zeit der grÃ¶hlenden FuÃ?ball<strike>hirnis</strike>fans. Heute gingen allerdings die Versuche, die bielefelder &#8220;JÃ¶llenbecker StraÃ?e&#8221; auf mÃ¶glichst maskuline Art noch ein bisschen lauter zu machen, mÃ¤chtig in die Hose. Vielleicht sollte man einfach was anderes BrÃ¼llen, wenn der angehimmelte MÃ¤nnerhaufen so klingt, als sei er weiblich und hÃ¤tte lange Ohren. Vielleicht das nÃ¤chste mal, liebe Hamburger.</p>
<p>Als Ã¼berzeugter FuÃ?ballverweigerer wÃ¼nsche ich der Arminia in den nÃ¤chsten paar Minuten trotzdem viel GlÃ¼ck. Und &#8211; unter uns &#8211; das mit Bremen hat sicher keiner gemerkt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reflexionsgucker</title>
		<link>http://blog.netzpfa.de/2007/08/24/reflexionsgucker/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 11:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EisFrei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist Morgen. Man quÃ¤lt sich aus dem Bett um den Wecker auszumachen, den man, wohl wissend wie einfach er sonst zu erreichen gewesen wÃ¤re, am anderen Ende des Zimmers platziert hat. Ein mÃ¼der Blick durch das Zimmer: Alles genau so, wie man es gestern fallen gelassen hat. Trotzdem wirkt die Welt etwas unfreundlicher als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Morgen. Man quÃ¤lt sich aus dem Bett um den Wecker auszumachen, den man, wohl wissend wie einfach er sonst zu erreichen gewesen wÃ¤re, am anderen Ende des Zimmers platziert hat. Ein mÃ¼der Blick durch das Zimmer: Alles genau so, wie man es gestern fallen gelassen hat. Trotzdem wirkt die Welt etwas unfreundlicher als am Abend zuvor. NÃ¤chste Station ist das Badezimmer. Erst einmal dem Porzelangott huldigen und dann weiter unter die Brause. WÃ¤hrend das heiÃ?e Wasser den KÃ¶rper herunterlÃ¤uft und man lustlos mit der ZahnbÃ¼rste im Mund herumstochert kommt das erste QuÃ¤ntchen &#8220;wach&#8221; in einem hoch. Die Gedanken fangen an sich mit der Tagesplanung zu beschÃ¤ftigen. Wochentag. Arbeiten. Tagesplanung beendet. Irgendwann ist der Boiler dann am Ende und das Wasser nÃ¤hert sich einem anderen Aggregatzustand. Also raus aus der Dusche. Ein paar Textilien aus dem Schrank klauben. Denken, dass man mal wieder Klamotten aus der WÃ¤schekiste in den Schrank relokalisieren sollte. Naja. Heute abend vielleicht. Raus aus dem Haus, Schmalzbohrer ins Gehirn gedrÃ¼ckt und Richtung StraÃ?enbahn hetzen. Eine Minute noch. Dann vielleicht doch besser rennen. Zeitgleich mit der Bahn treffe ich am Bahnsteig ein. Rein in die Bahn. Ein Sitzplatzcheck ergibt keine lohnenden Ziele. Also stehen. Macht bei den paar Haltestellen auch nichts. Als nÃ¤chstes werden die Gesichter der Anwesenden mit denen der letzten Tage abgeglichen. Hat sich nur wenig geÃ¤ndert. Als der Blick von Gesicht zu Gesicht huscht, zucken manche Augenpaare hektisch zu Boden. WÃ¤re ja auch komisch, wenn sich zwei Menschen gegenseitig angucken wÃ¼rden. Also ein bisschen aus dem Fenster lugen. Da verschwindet die Bahn auch schon im Tunnel, verschluckt die einladende <strike>Landschaft</strike>Bebauung und lÃ¤sst nur Spiegelbilder ihres Inneren zurÃ¼ck. Da sind die Gesichter wieder. Fast alle schauen aus den Fenstern obwohl drauÃ?¸en nur Dunkelheit existiert. Die Pupillen huschen wieder hin und her. Ruhen aber lÃ¤nger auf einzelnen Punkten, als sie es auÃ?erhalb des Tunnels getan hÃ¤tten. Es werden schamlos die anderen Passagiere begafft. Es passiert sogar, dass vereinzelt Blickkontakt gehalten wird. Haben Menschen mehr Selbstbewusstsein, wenn sie andere nur als Reflexion wahrnehmen? Warum kÃ¶nnen sie sich nicht direkt in die Augen gucken? Und warum bin ich immer der Einzige in der Bahn, der demonstrativ gegen die ganze Miesepetrigkeit anlÃ¤chelt? <a href="http://smk.just.nu">SlagsmÃ¥lsklubben</a>?</p>
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		<title>Wenn ihr mein Geld nicht wollt&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 11:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EisFrei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seitdem ich morgens immer nach Detmold tingeln muss, habe ich es mir angewÃ¶hnt bei einer nicht nÃ¤her benannten Drogeriekette ein koffein- und zuckerhaltiges GetrÃ¤nk in einer Ein-Liter-Flasche zu erwerben um den FlÃ¼ssigkeitsZuckerhaushalt fÃ¼r den Tag zu sichern. Die extrem unfreundliche Kassiererin hat mich schon hÃ¤ufiger zu dem Gedanken verleitet, mich nach einer anderen Quelle umzuschauen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.netzpfa.de/wp-content/uploads/2007/06/arschlecker.jpg" title="Ar-Schlecker"><img src="http://blog.netzpfa.de/wp-content/uploads/2007/06/arschlecker.thumbnail.jpg" title="Ar-Schlecker" alt="Ar-Schlecker" align="left" /></a>Seitdem ich morgens immer nach Detmold tingeln muss, habe ich es mir angewÃ¶hnt bei einer nicht nÃ¤her benannten Drogeriekette ein koffein- und zuckerhaltiges GetrÃ¤nk in einer Ein-Liter-Flasche zu erwerben um den <strike>FlÃ¼ssigkeits</strike>Zuckerhaushalt fÃ¼r den Tag zu sichern. Die extrem unfreundliche Kassiererin hat mich schon hÃ¤ufiger zu dem Gedanken verleitet, mich nach einer anderen Quelle umzuschauen, aber leider habe ich in der nÃ¤heren Umgebung noch nichts gefunden. In Bielefeld am Bahnhof kostet es mehr und am Tag vorher schon dran zu denken&#8230;</p>
<p>Wie dem auch sei: Heute rein in den Laden, der &#8220;Ar&#8221; nicht als Namensbestandteil hat (aber haben sollte), ins Regal gegriffen und dabei bemerkt, dass das von mir gewÃ¼nschte Produkt aus dem Sortiment verschwunden ist.</p>
<p>Wird wohl zeit, mich nach einem <a href="http://www.club-mate.de">Club-Mate</a>-Abonement umzugucken.</p>
<p>Tipps anyone?</p>
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		<title>Tage&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2007 16:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EisFrei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Tage, da zweifelt man an seinem Verstand. So zum beispiel letzten Sonntag. SchÃ¶n in Berlin spazierengehen und dolle Sachen am Wegesrand fotografieren wollen. Kamera rausholen und deprimiert sein, weil die Kamera irgendwie nichts buntes anzeigt. Viel tollere Sachen kreuzen den Weg und man wird schon fast aggressiv, dass man nichts knippsen kann&#8230;
SpÃ¤ter beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tage, da zweifelt man an seinem Verstand. So zum beispiel letzten Sonntag. SchÃ¶n in Berlin spazierengehen und dolle Sachen am Wegesrand fotografieren wollen. Kamera rausholen und deprimiert sein, weil die Kamera irgendwie nichts buntes anzeigt. Viel tollere Sachen kreuzen den Weg und man wird schon fast aggressiv, dass man nichts knippsen kann&#8230;</p>
<p>SpÃ¤ter beim rumsitzen und evaluieren bemerkt man dann, dass man im Suff einfach das Display ausgeschaltet hat, damit man die Nachtsicht behÃ¤lt.</p>
<p>Naja&#8230; Hauptsache ruhig bleiben. Und natÃ¼rlich Ã¤rgern, dass man keine Bilder gemacht hat. Gleichzeitig.</p>
<p>Wie gesagt: Es gibt so Tage&#8230;</p>
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		<title>Mensch, der Blogged</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 14:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EisFrei</dc:creator>
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		<category><![CDATA[rant]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wehre mich gegen die Bezeichnung Blogger. Sie ist diskriminierend und viel zu kurz. In etwa wie das Wort &#8220;Behinderter&#8221;. Es wÃ¤re viel freundlicher, mich einen &#8220;Mensch, der Blogged&#8221; zu nennen. So, wie man in politisch korrektem Deutsch auch &#8220;Mensch mit Behinderung sagt&#8221;. Dabei frage ich mich, wie es Ã¼berhaupt dazu gekommen ist, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wehre mich gegen die Bezeichnung Blogger. Sie ist diskriminierend und viel zu kurz. In etwa wie das Wort &#8220;Behinderter&#8221;. Es wÃ¤re viel freundlicher, mich einen &#8220;Mensch, der Blogged&#8221; zu nennen. So, wie man in politisch korrektem Deutsch auch &#8220;Mensch mit Behinderung sagt&#8221;. Dabei frage ich mich, wie es Ã¼berhaupt dazu gekommen ist, dass man &#8220;Behinderter&#8221; als diskriminierend empfindet, &#8220;Mensch mit Behinderung&#8221; jedoch nicht. Dabei sagt beides doch exakt das selbe aus. Vielleicht hat das alles ja Einzug gehalten, als sich ein Mensch der studiert, dachte, dass die Diplomarbeit etwas zu kurz ausfallen wÃ¼rde. Also zappzarapp: Jede Bezeichnung einer Menschengruppe (Gruppe von Menschen) etwas aufblÃ¤hen. MÃ¶glicherweise war dieser Mensch der studiert sogar weiblich&#8230; Also schon eher ein/e Mensch/in der/die studiert.Warum diese umstÃ¤ndliche Schreiberei? Sie unterstÃ¼tzt den Lesefluss doch in keinster Weise. Im gegenteil. Man muss sich durch Satzkonstrukte kÃ¤mpfen, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Duden" title="Lord of Wort">Konrad Duden</a> und den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_W%C3%B6rterbuch" title="LÃ¶rds of WÃ¶rds">Grimms</a> bestimmt die FuÃ?nÃ¤gel hochgeklappt hÃ¤tten. Warum darf man manche Worte nicht benutzen, ohne dass man gleich komisch angeguckt wird? Man will doch niemanden diskriminieren, sondern einfach frei Schnauze reden. Ganz unverfÃ¤nglich. Ohne sich vorher einen Wortfilter ins Gehirn rammen zu mÃ¼ssen.</p>
<p>Man sagt ja, dass &#8220;Sprache lebt&#8221;, aber wenn weiterhin irgendwelche Menschen mit kleinem Geist darÃ¼ber entscheiden, was politisch korrekt ist und was nicht, dann &#8220;stirbt Sprache&#8221;.</p>
<p>Ja, ich rege mich Ã¼ber Sprachgebrauch auf. Zeig mir meine RechtschreibfÃ¤hler und repunktuiere. Mensch, der pennt.</p>
<p>*gnaa*</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Phenylalaninquelle Schmenylalaninquelle</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 19:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Habt Ihr schonmal darauf geachtet, dass die meisten GetrÃ¤nke, die sich mit wenigen Kalorien brÃ¼sten, unter der Zutatenliste wegen des verwendeten Aspartams den Zusatz &#8220;enthÃ¤lt eine Phenylalaninquelle&#8221; stehen haben? Wenn ja: Habt ihr schonmal darauf geachtet, wie diese GetrÃ¤nke im Vergleich zu Nichtbequellten gleicher Art schmecken?
WiderwÃ¤rtig.  Kein anderes Wort kam mir so schnell in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt Ihr schonmal darauf geachtet, dass die meisten GetrÃ¤nke, die sich mit wenigen Kalorien brÃ¼sten, unter der Zutatenliste wegen des verwendeten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam">Aspartams</a> den Zusatz &#8220;enthÃ¤lt eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phenylalanin">Phenylalaninquelle</a>&#8221; stehen haben? Wenn ja: Habt ihr schonmal darauf geachtet, wie diese GetrÃ¤nke im Vergleich zu Nichtbequellten gleicher Art schmecken?</p>
<p>WiderwÃ¤rtig.  Kein anderes Wort kam mir so schnell in den Kopf, als ich einen Fantaklon an meinen Hals setzte, um ihn in eben jenen zu schÃ¼tten. Dazu kommt &#8211; zumindest bei mir &#8211; das fehlende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sitt">SittingungsgefÃ¼hl</a>. Man behÃ¤lt einfach seinen Durst, egal, ob man nun 0,2 oder nen ganzen Liter trinkt, nur der Bauch wird voll.<br />
Ein Grund mehr, meinen FlÃ¼ssigkeitshaushalt fast ausschlieÃ?lich mit Apfelschorle zu regeln. Ist lecker, nicht so ekelig und macht sogar &#8211; oha &#8211; den Durst weg.</p>
<p>PS: Aspartam zerfÃ¤llt bei einer Temperatur von 28,5Â°C &#8211; Wie kommt es dann, dass eine &#8220;<a href="http://cgi.hermes-arzneimittel.de/cgi-bin/php/prod_cevitt_heissgetraenke.php">heiÃ?e Zitrone</a>&#8221; trotzdem noch gesÃ¼Ã?t und relativ lecker ist?</p>
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		<link>http://blog.netzpfa.de/2007/04/14/fusballfans-ein-spiegel-unserer-zeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2007 12:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Ã?berschrift lÃ¤sst sinnige Vergleiche erhoffen, groÃ?artige Metaphern, vielleicht auch die eine oder andere Eingebung oder gar gesellschaftskritische Allegorien. Pustekuchen, hier wird nur gekeift und genÃ¶lt.  
Ein kleines Wort zuvor: Zivilisierte Freunde sportlicher Unterhaltung dÃ¼rfen sich getrost nicht angesprochen fÃ¼hlen. Unzivilisierte auch nur in AusnahmefÃ¤llen, ist dieser Eintrag doch eher ein Monolog.
Der vorhin vonstatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Ã?berschrift lÃ¤sst sinnige Vergleiche erhoffen, groÃ?artige Metaphern, vielleicht auch die eine oder andere Eingebung oder gar gesellschaftskritische Allegorien. <strong>Pustekuchen</strong>, hier wird nur gekeift und genÃ¶lt. <img src='http://blog.netzpfa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein kleines Wort zuvor: <strong>Zivilisierte Freunde sportlicher Unterhaltung</strong> dÃ¼rfen sich getrost nicht angesprochen fÃ¼hlen. Unzivilisierte auch nur in AusnahmefÃ¤llen, ist dieser Eintrag doch eher ein Monolog.</p>
<p>Der vorhin vonstatten gegangene Durchmarsch der Frankfurter und meine heute leider wieder ein wenig durchhÃ¤ngende Gesundheit (wohl der Grund fÃ¼r meinen genervten Zustand und damit die Antwort auf die letzte Frage) hat mich gerade dazu gezwungen, diese Fragen loszuwerden, auf die ich noch nichtmal eine Antwort haben mÃ¶chte:</p>
<ul>
<li>Was ist so schÃ¶n daran, lautstark grÃ¶hlend durch Wohngebiete zu marschieren?</li>
<li>Was ist an Schwabbelnden, von der FrÃ¼hlingshaften Mittagssonne vollkommen Ã¼berforderten RotbÃ¤uchen so ausserordentlich geil? Alternativ: Ist das die frankfurter <strike>Schule </strike>Mode?</li>
<li>Warum fÃ¼hlen sich auf eine Polizeilich gesperrte StraÃ?e geleitete Menschen so klug, wenn sie rufen, auf eben dieser sei ohne Frankfurt garnichts los?</li>
<li>Warum invadieren bei FuÃ?ballspielen Polizisten aus irgendwelchen StÃ¤dten am <em>Abend der Welt</em>  die eigene Stadt? Angst vor Hooligans in den eigenen Reihen? <img src='http://blog.netzpfa.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Warum bin ich eigentlich so genervt von Leuten, die doch auch nur ihren SpaÃ? haben wollen?</li>
</ul>
<p>So,  jetzt halte ich Euch nicht lÃ¤nger hiermit auf, sondern lieber meinen Mund und wÃ¼nsche:<br />
Viel SpaÃ? in der Sonne, Restbielefeld, und viel Erfolg auf der Alm <acronym title="in der SchÃ¼co Arena">idSA</acronym>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Craptcha</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 14:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[bild]]></category>
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		<description><![CDATA[Ihr dachtet, Captchas wÃ¤ren blÃ¶d? Ein (un)nÃ¶tiges Ã?bel? Dann seit Ihr sicher noch nicht den Gebrauchstauglichkeitsexperten von Vodafone begegnet. Die schaffen es nÃ¤mlich, dass man sich beim Abtippen von Zeichen &#8211; entschuldigt: Sicherheitscodes &#8211; wirklich verarsicher fÃ¼hlt:

So kann endlich verhindert werden, dass jemand anderes auf den Bildschirm schaut und die geheime, selbstgetippte Zeichenfolge (die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr dachtet, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Captcha">Captchas</a> wÃ¤ren blÃ¶d? Ein (un)nÃ¶tiges <a href="http://flickr.com/photo_zoom.gne?id=137343089&amp;size=o">Ã?bel</a>? Dann seit Ihr sicher noch nicht den Gebrauchstauglichkeitsexperten von <a href="https://www.vodafone.de/proxy42/portal/registration.po">Vodafone</a> begegnet. Die schaffen es nÃ¤mlich, dass man sich beim Abtippen von Zeichen &#8211; entschuldigt: Sicherheitscodes &#8211; wirklich <strike>verar</strike>sicher fÃ¼hlt:</p>
<p><a href="https://www.vodafone.de/proxy42/portal/registration.po"><img src="http://blog.netzpfa.de/wp-content/uploads/2007/03/vodadumm.jpg" alt="Vodadumm Craptcha" /></a></p>
<p>So kann <strong>endlich</strong> verhindert werden, dass jemand anderes auf den Bildschirm schaut und die <em>geheime, selbstgetippte Zeichenfolge</em> (die in allen relevanten FÃ¤llen natÃ¼rlich anders lautet als die <em>Ã¶ffentliche im Bild</em>) erspÃ¤ht. Dann schon lieber die Telefonnummer, denn Telefonnummern sind ja Allgemeingut.</p>
<p>Danke, Internet.</p>
]]></content:encoded>
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