Fu?ballfans – ein Spiegel unserer Zeit?

Diese ?berschrift lässt sinnige Vergleiche erhoffen, gro?artige Metaphern, vielleicht auch die eine oder andere Eingebung oder gar gesellschaftskritische Allegorien. Pustekuchen, hier wird nur gekeift und genölt. 🙂

Ein kleines Wort zuvor: Zivilisierte Freunde sportlicher Unterhaltung dürfen sich getrost nicht angesprochen fühlen. Unzivilisierte auch nur in Ausnahmefällen, ist dieser Eintrag doch eher ein Monolog.

Der vorhin vonstatten gegangene Durchmarsch der Frankfurter und meine heute leider wieder ein wenig durchhängende Gesundheit (wohl der Grund für meinen genervten Zustand und damit die Antwort auf die letzte Frage) hat mich gerade dazu gezwungen, diese Fragen loszuwerden, auf die ich noch nichtmal eine Antwort haben möchte:

  • Was ist so schön daran, lautstark gröhlend durch Wohngebiete zu marschieren?
  • Was ist an Schwabbelnden, von der Frühlingshaften Mittagssonne vollkommen überforderten Rotbäuchen so ausserordentlich geil? Alternativ: Ist das die frankfurter Schule Mode?
  • Warum fühlen sich auf eine Polizeilich gesperrte Stra?e geleitete Menschen so klug, wenn sie rufen, auf eben dieser sei ohne Frankfurt garnichts los?
  • Warum invadieren bei Fu?ballspielen Polizisten aus irgendwelchen Städten am Abend der Welt die eigene Stadt? Angst vor Hooligans in den eigenen Reihen? 😉
  • Warum bin ich eigentlich so genervt von Leuten, die doch auch nur ihren Spa? haben wollen?

So, jetzt halte ich Euch nicht länger hiermit auf, sondern lieber meinen Mund und wünsche:
Viel Spa? in der Sonne, Restbielefeld, und viel Erfolg auf der Alm idSA!

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