John Gibbons Einträge (Velox)

Kurztipp: MooTools More & IE ‚invalid character‘

Weil der IE sonst nie Fehlermeldungen liefert, die auch nur annähernd etwas mit dem Problem zu tun haben, hier ein kleiner Tipp:

Wenn Ihr den IE-Fehler „invalid character“ bekommt, obwohl in normalen Browsern alles läuft, hat er vielleicht tatsächlich recht: Checkt euer Datei-Encoding.

Bei mir hat sich der IE gerade an einem „à“-Zeichen in ‚MooTools More‘ gestört, bevor ich die Datei in UTF8 konvertiert habe.

Das war’s auch schon – schöne Feiertage!

Cheatcodes mit MooTools

moocheatcode

[Edit: ‚Benutzung‘ hier her kopiert]

Ich bin ein großer Freund von Easter-Eggs jeglicher Art.

Als ich also gestern in einer „Auf-Wikipedia-von-Seite-zu-Seite-klick“-Session auf irgendwelchen nicht mehr nachvollziehbaren Wegen zu alten Computerspielen und Cheat-Codes kam, wurde mir plötzlich bewusst, was das vorherrschende Problem des Internets ist: Es gibt viel zu wenige Nudepatches, äh Cheater, quatsch-ne-anders versteckte Fundstücke im Netz 🙂

Also schrieb ich schnell eine kleine MooTools-Klasse, mit der man auch mit wenig Javascript-Kenntnissen wundervolle Tastenabfolgen abfragen und seinem inneren Spielkind nachgehen kann. „Unnütz“, mögen viele an dieser Stelle sagen – worauf ich nur „Richtig, aber ich mag’s“ entgegnen kann.

Demo/Benutzung/Download:

Demo: Usage+Download (englisch).

Benutzung (siehe Demo):

options:

myCheats = new MooCheatCode({
		autostart: false, //start automatically
		maxCache: 20, //max size of cached keypresses
		tickIntervalLength: 1000, //interval to match cache with codes
		stopPropagation: true, //cancels Firefox' findasyoutype feature...
		codes: {} //something like  {
			  //	'code1': 'q, w, e, r, t, up, down',
			  //	'code2': 'a, s, d, f, g'
			  //}
	});

‚useful‘ methods (they all return the MooCheatCode instance):

.addCode(name, code): Adds Single Code
.addCodes({'name1': code1, 'name2': code2}): Adds Codes
.start(option): Starts.
.stop(option): Stops.

events:

.addEvents({
	'match': function(ev){ //fired if any code is matched
		//ev.name, ev.code
	},
	'match'+name: function(ev){ //fired if string 'name' is a match
		//ev.name, ev.code
	},
	'addcode': function(ev){ //fired after addCode();
		//ev.name, ev.code
	},
	'addcodes': function(ev){ //fired after addCode();
		//ev is like {'name1': code1, 'name2': code2}
	},
	'start': function(ev){ //fired after start();
		//ev = options for start()
	},
	'stop': function(ev){ //fired after stop();
		//ev = options for stop();
	}
});

Die Spielzeugsoldaten

soldaten

Foto von jot.punkt via flickr (cc)

Vor einigen Monaten, bestrebt, unsere ständige Mission aus Chaos und Verwirrung fortzuführen, kamen meine Freundin und ich auf die Idee, auf Parties einfach mal vollkommen unsinnigen Krempel liegen zu lassen. Die Ideen reichten von „Clown-Ausstattung“ (Nase, Hut und Brille) für die Extraportion Skurrilität an der Garderobe über Plastikimitate von Insekten für unsere entomophobischen Freunde bis hin zu… Plastiksoldaten.

Als die Zeit kam, den Plan in die Wirklichkeit umzusetzen, war die Karnevalszeit leider schon vorüber. Die in der Nähe zu erwerbenden Plastikinsekten erfüllten auch nur bedingt unsere hohen Qualitätsansprüche, weswegen wir uns für die günstigen Soldaten (Beschriftung: „Soldaten. 100 Stück.“ – Wenn das mal kein Verkaufsargument ist) entschieden, die sorgfältig während einer feucht-fröhlichen Feier bei guten Freunden in Münster versteckt wurden. Hinter’m Bett.

Gestern war meine bessere Hälfte wieder in Münster, schaute kurz bei besagten Freunden vorbei und erblickte unsere Kunststoffspezialeinheit, stationiert auf einem Tischlein im Flur. Als Reaktion auf ihr „Oh,  habt ihr unsere Soldaten gefunden?“ konnten die Beiden erst nur Augen und Münder aufreißen und fragten sich, warum wir als ungefähr die einzigen Menschen im Bekanntenkreis nicht verdächtigt und befragt wurden – da muss unsere seriöse Ausstrahlung schuld gewesen sein. Irgendwann wurde die Theorie aufgestellt, irgendwer habe im (fremden!) Bett mit Soldaten gespielt, ihm sei es aber nun sicherlich zu peinlich, das zuzugeben. Deshalb wurden unsere furchtlosen Pioniere sichtbar auf den kleinen Tisch positioniert, damit der vermeintlich schüchterne Fetischist sie ohne Probleme genauso heimlich wieder mitnehmen kann.

Sehr zuvorkommend, muss ich sagen.

Happy Doctor Who Day!

(I liked your Headline, cat loving geek, and yes – we are excited.)

Doctor Who - woooohwho!

Heute ist in Großbritannien wieder „Doctor Who“-Zeit. Wir Netzpfadler sind natürlich überdurchschnittlich gespannt, wie düster das Ende wird, was es nun mit dem (zerstörten?) Bus als  in der Wüste auf sich hat, ob sich Michelle Ryan auch ohne bionische Implantate gut macht.

Pflichttermin für alle, die den Doctor mögen und… ähm… zufällig grad in UK sind, denn leider kommt man ja hierzulande beim besten Willen nicht an irgendwelche ausländischen Medien. Man sollte dagegen dringend etwas unternehmen. Vielleicht so etwas wie eine internationale Vernetzung von Robotgehirnen. Nun tippe ich schon wieder wirr – so etwas kann ja gar nicht funktionieren.

Allons-y!

Edit: Das Preview auf Youtube wird nur verlinkt, nicht eingebettet. Spoilert euch nicht, glaubt mir.

Nackedei

Wir sind heute mal nackt.

Zu Eurer Freude nicht IRL, sondern hier, und auch nur, was Design angeht. Denn heute ist CSS Naked Day! Jauchzet, frohlocket!
Mehr Infos: http://naked.dustindiaz.com/

watch.

Kinoabend!

Bildschirmschoner

Mittagspausenblogging, woohoo!

Vorhin auf der Arbeit – leicht gekürzt, sinngemäß wiedergegeben:
Ein Kollege lacht laut auf, woraufhin wir uns zueinander umdrehen.
Kollege:

Mich schrieb gerade eine Bekannte an: ‚Bin eben in nen Serverraum gegangen, da hat mich ein Bluescreen angelächelt.‘

Ich:

Hm, und was war’s? Linux mit Bildschirmschoner?

Heute sind wir hier (und damit meine ich hauptsächlich mich) überdurchschnittlich bescheuert 🙂

Zisch & Klack & Weg

Bei mir auf der Arbeit trinken wir relativ viel Mineralwasser einer aus gutem Grund bekannten Bielefelder Marke. An unserem Schreibtisch wird die „grüne Flasche“ – also die mit etwas weniger Kohlensäure – bevorzugt, damit man nicht den ganzen Tag am röpsen rülpsen ist. Da der Lieferant schon länger nicht mehr vorbeigeschaut hat, sind wir in letzter Zeit allerdings dazu gezwungen, uns die „blaue Flasche“ zurecht zu schütteln, bis sie genießbar ist.

Acki – mein Schreibtischhomie – kam vorhin mit seiner frischen „Blauflasche“ an und schlug grinsend vor, dass wir einen Schütteltanz machen sollten: Albern, wie ich nunmal bin, antwortete ich nur mit „Yeah“, riss meine Flasche hoch und wir fingen an, über den Köpfen mit unseren neuen PET-Kastagnetten einen bezaubernden Rhythmus zu erschaffen dämlich herumzuwedeln. Der Spaß dauerte allerdings nur ungefähr 2 Sekunden, bis ich bemerkte: „Oh, die ist ja offen!“ – Ich war so damit beschäftigt, Wasser von Ausdrucken und Klaviatur zu entfernen, dass das Verlangen der zweite Hälfte unseres Duettes nach Taschentüchern vollkommen an mir vorbei ging.

Erst, als wir beide auf der Toilette standen und eilig jeweils einen Haufen Papierhandtücher an uns rissen, kam langsam die Erkenntnis:
Wir sind beides Trottel.

Feedreparatur

we must feed. you.
Wer unseren kleinen Blog über den angebotenen Feed liest, darf endlich aufatmen: Endlich gibt es dort auch wieder ümlaute anstelle von Schei�?zeichen. Ein WordPress-Update hatte sich nicht ganz mit der bestehenden Datenbank vertragen.

Viele ältere Beiträge auf der Seite kämpfen noch mit falschem Encoding, was wir aber erstmal ignoriert haben.

(Quelle: Teile d. Bildes von hier)

Stimmen

Es ist schon merkwürdig, wenn man sich genüsslich an einem Wandbecken entleert, und aus heiterem Himmel aus der Porzellanthronkabine rechts neben einem ein lautes „Grüß schön!!!11“ erschallt, wie eben im Bunker passiert.




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