Sprühfarbe (2) + Endlose Kleinheit

Gestern ging ich, auf dem Weg in den Kaufmannsladen, mal nicht die übliche Route, sondern lie? mich von der Musik aus meinen Ohrstöpseln einfach woanders lang treiben. Und siehe da: Auf der Suche nach neuem Leben und neuen Zivilisationen bin ich zehn Meter entfernt von meinem üblich-berechneten Kurs auf dieses handwerklich bedenkliche aber für „Star Trek“-Nerds trotzdem wertvolle Portrait gesto?en.
Sarek auf Wand

Alle* Leser werden mir sicher** zustimmen, wenn ich dieses Motiv als etwas verzerrte Version von Spocks Vater im Alter von ca. 130 Jahren (siehe Foto) identifiziere.

*), **) : nicht.

Und als kleines Schmankerl: Das braune Schaufenster (August-Bebel-Str. Richtung Detmolder, direkt hinter dem Kesselbrink), dessen Anblick aus den Augenwinkeln mich am Sonntag Vormittag so verwirrte, dass ich mich nochmal umdrehen musste und deshalb leicht gegen ein benachbahrtes Schild gelaufen bin (und was mir durch den Kopf ging, bevor ich die bereits erwähnte Metallstange gestreift habe):

EndlospapierZukunfts-Font, yeah, eighties! Schon seit Ewigkeiten keinen Nadeldrucker mehr gesehen.

Das Schaufenster lohnt sich bestimmt.

Wie klein ist eigentlich ‚endlos‘? Ich würd‘ sagen: Eher in Richtung ‚mittlere Auflage‘.

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